Ich bekenne, dass ich lange die Augen verschloß und nicht sehen wollte, was um mich herum geschah. Die Newsletter von PETA haben mich dann, wenn auch zunächst zögerlich, zum Hinsehen veranlasst. Was ich zu sehen bekam erfüllte mich mit Scham. Scham darüber, dass ich es nicht früher schaffte mir diesen Wahnsinn anzusehen und mich damit zu befassen und auch Scham darüber, dass ich durch meinen, wenn auch geringen Fleischkonsum, Mitschuld trage an dieser perversen Entwicklung.

Erst Anfang des Jahres 2013 begann ich mein Einkaufsverhalten zu ändern und im Februar bekam ich dann den entscheidenden Tritt durch Andreas Popp, der in einer seiner Reden sinngemäss sagte,

Armut in den westlichen Ländern ist adipös.

Klatsch! Das saß, das war wie eine Ohrfeige, denn es traf in vollem Umfang auf mich zu. Obwohl A. P. mich ja nicht sehen konnte, war ich so peinlich berührt und dazu noch die Bilder, die ich mir täglich ansah und dagegen protestierte, brachten mich dazu nun komplett auf jede Art Fleisch zu verzichten. Prompt verabschiedeten sich auch meine Kilos, sie wollten meine neue "Mangelernährung" nicht weiter ertragen. ;))

Vegan zu leben bedeutet nicht Verzicht, sondern nur ein Loslösen von alten Gewohnheiten.

Sobald man sich bewußt macht welch weitreichende und auch verheerende Folgen diese Gier auf tierliche Produkte nach sich zieht, kann man gar nicht mehr anders als diesem omnivoren Leben die rote Karte zu zeigen und zu sagen:  

Ich will nicht mehr schuld sein

am Leid der Tiere

am Hunger der Menschen in den armen Ländern

an der Umweltzerstörung und seinen Folgen.

 

Mir geht es nicht darum Menschen, die nicht so leben wie ich,  

zu verunglimpfen oder gar zu verurteilen,

vielmehr möchte ich die erreichen und ermuntern,

die sich selbst schon Gedanken über Tierleid

und einen möglichen Umstieg gemacht haben

und die, wie ich zuvor, nur einen kleinen Schubs brauchen.

Es gibt wundervolle Veganblogs im WWW.

Gruppen in Facebook,  oder bei Google.

Auch bei Twitter findet man schnell Gleichgesinnte

und Vegan Videos auf Youtube.

Die Vegane Comunity wird immer größer und stärker.

Wer heute sein veganes Leben beginnt ist nicht mehr verloren und alleine,

sondern er  erhält Zugriff auf eine Vielzahl von fundierten Informationen:

über

Einkäufe und Läden

Restaurants und sogar in einigen Städten vegane Supermärkte

tierleidfreie Produkte wie, Lebensmittel, Kosmetik, Kleidung und Einrichtung,

sowie Hintergrundinformationen über die Auswirkungen der Massentierhaltung.

Das wirklich Gute  für alle Neuveganer, 

VEGAN ist längst zum Lifestyle mutiert.

http://www.deutschlandradiokultur.de/lifestyle-berlin-goes-vegan.1001.de.html?dram:article_id=274722

http://youtu.be/9XE8Snk9mV4

http://www.youtube.com/watch?v=MdgejliFJOE&feature=share&list=PL7846C8CDBD81006D

 

Man wird zwar noch ein wenig als Exot angesehen

aber das ist doch super und es macht dieses Leben auch zu etwas besonderem.

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Klar ist aber,

und das ist meine tiefste Überzeugung,

Vegan sein nur der Gesundheit zu Liebe oder um Abzunehmen

ist gleichbedeutend einer Diät mit Jojo-Effekt, bei Beendigung.

VEGAN DEN  TIEREN  ZU  LIEBE 

ist für mich die einzige Konsequenz

um dieser Massentierhaltung und seinen Folgen 

die Stirn zu bieten und den  

lobbyhörigen Politikern und der  

Agrarindustrie die rote Karte zu zeigen.

Gute Neuigkeiten aus der veganen Kosmetikbranche:

http://www.dem-leben-verpflichtet.com/assets/dokumente/Logocos_BIOvegan.pdf

GO VEGAN!

Hier kommt Ihr zu meiner Rezepteseite 

click here

 

Fragen beantworte ich gerne via Email bzw. Kontaktformular

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